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Letzter Einsatz: >technische Hilfe - Verkehrsunfall < am 14.12.2019 um 17:35 Uhr

 

Darf ich mich kurz Vorstellen!
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Name, Vorname und Alter:

Koerdt, Markus 54 Jahre

Familienstand und Kinder (evtl. mit Namen und Alter):

Verheiratet mit Gaby Petersen-Koerdt; Gaby hat 2 Kinder mit in die Ehe gebracht: Katharina (29) und Christopher (27)

Beruf und Arbeitgeber:

Technischer Angestellter bei der BaLoWa Enginneering GmbH in Hüsten

 


      

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1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Das Ehrenamt ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, ohne ehrenamtliches Engagement würden viele Dinge in unserer Gesellschaft nicht funktionieren. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um Helfer in Hilfsorganisatoren wie der Feuerwehr, in Vereinen oder um die Betreuung von alten, kranken oder behinderten Menschen handelt. Ich helfe gerne und kann nicht nachvollziehen, dass viele Menschen sich gegenüber dem Ehrenamt verschließen.


2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Ich bin seit 1978 Mitglied der Arnsberger Feuerwehr. Anfangs war ich in der Jugendfeuerwehr, die am 11.11.1977 gegründet wurde.

Seit 1980 gehöre ich dem aktiven Einsatzdienst im Löschzug Neheim an.


 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Menschen in Not zu helfen – und das in einer Gemeinschaft, die „bunter“ kaum sein kann. Alt und Jung, weiblich und männlich,

Menschen verschiedenster Nationalitäten engagieren sich im Feuerwehrdienst.

 

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

Komm zu uns in die Feuerwehr, dies ist eine Gemeinschaft und ein starkes Team, das gemeinsam Menschen in Notlagen hilft.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

Es sind eine Vielzahl von Einsätzen, an die ich mich erinnere. Da war die Einsatznacht beim Sturm Kyrill oder die Hochwassereinsätze im Jahre 2007. Dies waren Einsätze, die uns an unsere Belastungsgrenzen gebracht haben, wir konnten aber vielen Menschen helfen, die uns später sehr dankbar dafür waren. Allerdings gab es auch Einsätze mit traurigem Ausgang wie Großbrände oder Verkehrsunfälle.


 

6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

Das klappt sehr gut. Meine drei Chefs stehen hinter mir und der Feuerwehr, einer der Chefs war selbst in der Feuerwehr tätig, bis die Einheit geschlossen wurde. Wenn es der Betrieb zulässt, darf ich jederzeit, wenn der Melder oder die Sirene geht

zum Einsatz fahren. Auch als ich einen mehrtätigen Lehrgang besuchte, war das kein Problem. Dafür möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen.


 


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