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Letzter Einsatz: >Unterstützung Rettungsdienst - Türöffnung für den Rettungsdienst!< am 08.12.2019 um 18:21 Uhr

 

Darf ich mich kurz Vorstellen!
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Name, Vorname und Alter:

Stefan Krick , 35 Jahre alt

 

Familienstand und Kinder:

Verheiratet, 1 Kind (Jonas, 2 Jahre).

 

Beruf und Arbeitgeber:

Elektroinstallateur bei

Elektro Schweineberg GmbH& Co.KG

 


      

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1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

 

Ehrenamt hat bei mir eine große Bedeutung. Die kameradschaftliche und freundschaftliche Zusammenarbeit finde ich super. Neben der Feuerwehr bin ich auch im Freundschaftsklub Sonnendorf e.V als 2. Vorsitzender aktiv.

 

2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

 

 
1994 bin ich mit 12 Jahren der Jugendfeuerwehr Neheim beigetreten und im Jahr 2000 wurde ich in die Einsatzabteilung übernommen.

 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

 

Ehrenamtlich anderen Menschen in Not zu helfen finde ich eine gute Sache. Umso weniger kann ich die Leute verstehen, die sich z.B. über eine Sirenenalarmierung mitten in der Nacht beschweren, oder sogar gewalttätig gegenüber den Einsatzkräften werden.

 

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

 

Ich kann nur jedem, der etwas Sinnvolles machen möchte, empfehlen, sich der Feuerwehr anzuschließen. Die Arbeit mit moderner und interessanter Technik ist eine super Abwechslung zum Alltag.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

 

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir der Einsatz Wohnungsbrand mit 2 Todesopfern in der Nähe des Neheimer Parkhauses, sowie der Sturm Kyrill und das Hochwasser, wo wir stundenlang im Einsatz waren.

 

6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

 

Wenn es die Situation zulässt, kann ich jederzeit meinen Arbeitsplatz verlassen und zum Einsatz fahren. Dafür möchte ich mich bei meinem Chef an dieser Stelle herzlich bedanken, denn das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Auch meiner Frau und der Familie danke ich hier für die Unterstützung und das Verständnis, wenn man „mal eben“ und weg muss und aus „mal eben“ ein paar Stunden werden.

 


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