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Darf ich mich kurz Vorstellen!
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Name, Vorname und Alter:

Schroeter, Karsten 44 Jahre

 

Familienstand und Kinder (evtl. mit Namen und Alter):

Verheiratet, 2 Kinder Laura (12), Malte (8)

 

Beruf und Arbeitgeber:

Anlagenbediener Egger Holzwerkstoffe Brilon


 

 

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1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Alleine nur der Gedanke, Menschen in einer Notlage helfen zu können und dies freiwillig, ist glaube ich schon Bedeutung genug.

 

 

2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Ich bin schon seit 1986 in der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg. Ich bin mit 13 Jahren in die Jugendfeuerwehr gegangen und wurde dann mit 18 in den aktiven Dienst übernommen.

 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Da ich mittlerweile sehr viele Aufgaben habe, ich bin Webmaster der Homepage und zusätzlich stellvertretender Leiter des Fernmeldedienstes, ist dieses Ehrenamt Teil meines Lebens.

Ganz besonders stolz machen mich meine Kinder, die ihrem Vater aus eigener Überzeugung nacheifern und in der Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr sind.

Nicht zu vergessen aber auch meine Frau, die hinter der Sache steht, denn ohne diesen Rückhalt wäre vieles nicht so einfach.

 

 

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

 

Ein Ehrenamt zu übernehmen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Kameradschaft, Stolz und Hilfsbereitschaft sowie der Kontakt zur Gemeinde sind der Lohn.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

In den letzten Jahren gab es sehr viele Einsätze, doch an zwei erinnere ich mich auch heute noch besonders.

Es war ganz am Anfang meiner Feuerwehrlaufbahn und zwar wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit Motorrad alarmiert.

Das Motorrad sollte aus der Böschung geborgen werden und die Straße musste gereinigt werden, da sah ich den Verunfallten zugedeckt auf der Erde liegen.

Der zweite Einsatz war ein Kellerbrand, da konnten wir leider nur eine tote Person bergen. So etwas vergisst man nicht.

 

 

6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

 

Dies klappt recht gut, da ich im Schichtdienst arbeite und einen verständnisvollen Arbeitgeber habe.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Arbeitgeber, aber auch bei meinen Arbeitskollegen recht herzlich bedanken,

die mir, wenn es mal eng wird, immer den Rücken frei halten, sodass ich mein Ehrenamt ausüben kann. DANKE!!