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Letzter Einsatz: >technische Hilfe - Türöffnung < am 18.12.2018 um 11:42 Uhr
Berlin – Nicht nur die Natur ist von der monatelangen Hitze geschafft und freut 
sich auf eine kurze Atempause: „Wir danken den zahllosen Feuerwehrangehöri￾gen, die in diesem Sommer mit großer Anstrengung die vielen Brandeinsätze in 
Wälder, Wiesen und Feldern bewältigt haben“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident 
des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der Verbandspräsident wendet sich 
auch an die Familien und Arbeitgeber der zu 94 Prozent ehrenamtlichen Kräfte: 
„Der beständige Einsatz der knapp eine Million Feuerwehrmänner und -frauen ist 
nur dadurch möglich, dass das familiäre und berufliche Umfeld dieses Engage￾ment unterstützen“, erklärt er. 
Teilweise haben bereits sinkende Temperaturen dazu beigetragen, die Einsatz￾zahlen bei Bränden zu minimieren. „Nötig ist nun allerdings ein mehrtägiger, sanf￾ter Regen, der tief in die ausgetrockneten Bodenschichten und den Bewuchs ein￾dringen kann“, berichtet der DFV-Präsident. Ein heftiges Unwetter auf ausgedörr￾tem Untergrund könne schnell zu Sturzbächen führen, da die Natur den Regen 
nicht aufnehmen könne. 
„Wichtig ist jedoch auch weiterhin, dass sich die Menschen in der Natur auf￾merksam verhalten, keine Brände fahrlässig oder gar vorsätzlich verursachen und 
bemerkte Schadfeuer unverzüglich melden“, appelliert der DFV-Präsident. 
 
(Quelle Deutscher Feuerwehr Verband)