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Oeventrop. Eine Notfallübung der freiwilligen Kräfte des Löschzuges Oeventrop sowie der Löschgruppe Rumbeck stand jetzt im Mittelpunkt eines gemeinsamen Trainings. Die Bergung von Opfern eines Verkehrsunfalls war das Thema des Tages.

Für den Ernstfall wurde nicht nur der Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät (Schere und Spreizer) geübt, sondern es konnte auch der Umgang mit einer durch den Förderverein finanzierten Rettungssäge geprobt werden. Die durften die Retter aus der Stadt Arnsberg gleich an zwei Fahrzeugen einsetzen und aus ihnen „nützlichen Schrott“ produzieren. Die Übungsfahrzeuge waren zuvor vom Fördervereinsmitglied Christian Ante besorgt worden.

Die Wehrleute aus Oeventrop und Rumbeck beließen es aber nicht nur bei der Bearbeitung der Fahrzeuge: An einem weiteren Übungsabend machten sich die Einsatzkräfte noch mit einer weiter Gabe des Fördervereins vertraut, einer speziellen Absturzsicherung, deren richtige Nutzung von den Feuerwehrleuten erst geübt werden musste. Besonders erfreut waren die ehrenamtlichen Kräfte durch die Unterstützung, die sie bei der Übung von den Ehrenamtlichen der Wache mit einem Rüstwagen erhielten.

Bestens sind die Feuerwehrkräfte aus Oeventrop nun auf den Tag der offenen Tür vorbereitet, der am Sonntag, 3. September, stattfindet. Alle, die die Übung mit dem neuen Gerät noch einmal live sehen möchten, sind eingeladen, sich am Gerätehaus der Wehr in Oeventrop (Kirchstraße) ab 11 Uhr einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Bereits am Vorabend, Samstag, 2. September, findet an gleicher Stelle der traditionelle Dämmerschoppen statt, beginn ist um 19 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind dazu eingeladen.

Quelle: (Text und Foto): Bernd Liesenfeld, 2. Vorsitzender vom Förderverein des Löschzuges Oeventrop